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Der Steinbruch Dallau entwickelte sich aus dem an
der Biegung der Katzentaler Straße gelegenen Gemeindesteinbruch.
Im Jahre 1970 pachtete die Firma Georg Engelhardt aus Künzelsau
den ehemaligen Gemeindesteinbruch und begann den Abbau zu intensivieren.
Nach dem Abbau der Gemeindegrundstücke endete der Pachtvertrag
und die Gemeinde verfüllte ihre Flächen.
Abgebaut wird nahezu die komplette Schichtenfolge
des Unteren Muschelkalkes mit einer Mächtigkeit von 42 m.
Im Jahr 1974 geriet die Firma Engelhardt in große
wirtschaftliche Schwierigkeiten. Aus der Konkursmasse der Firma Engelhardt erwarben
die Firmen Paul Kleinknecht
in Kupferzell, Alfred Kleinknecht in Unterohrn, Kocher-Jagst-Beton
in Niedernhall und Heinrich Krieger in Neckarsulm den Steinbruch
in Dallau und brachten ihn in die 1975 gegründeten Hohenloher
Schotterwerke GmbH & Co. KG ein. Diese brachte das Werk in Dallau
im Jahr 1991 in die neugegründete Firma Schotterwerke Hohenlohe-Bauland
GmbH & Co. KG ein.
Im Jahre 1985/86 wurde die neue Aufbereitungsanlage
an ihrem heutigen Standort errichtet. In den folgenden Jahren wurde
die Anlage mehrfach ausgebaut. Zuletzt wurde im Jahre 2001 ein neues
Recyclingzugabesilo mit Beschickungsstrecke errichtet. |