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Der Steinbruch in Götzingen
wurde 1946 von den beiden Götzinger Kaufleuten Heinrich Müssig
und Adolf Jauf-mann wieder in Betrieb genommen. Die dafür an
den Präsidenten des Landesbezirkes Baden zu entrichtende Sportel
betrug 10 Reichsmark.
Abgebaut werden die Trochitenschichten des Oberen Muschalkalks.
Im Jahre 1973 wurde der Pachtvertrag zwischen der Firma Bau Bonn
aus Walldürn und der Gemeinde Götzingen geschlossen. Es
erfolgte ein kompletter Neubau der Aufbereitungsanlage und die Errichtung
eines
Transport-Beton-werkes der Firma TBG Neckar-Odenwald mit
Direktbeschickung aus dem Schotterwerk. Im Jahre 1991 brachte die
Firma Bau Bonn das Werk in Götzingen in die neugegründete
Firma Schotterwerke Hohenlohe-Bauland GmbH & Co. KG ein.
Für das Jahr 2002 ist der Bau eines neuen
Betankungsplatzes mit einem Koaleszenzabscheider und einem Absetz-becken
zur Verbesserung der Wasser-qualität des Rinschbaches. Für
das Jahr 2002 ist der Bau eines stationären Backenbrechers als
Vorbrecher mit eigener Mittelspannungsversorgung vorgesehen. |

Luftbild von 1994

Götzingen im Jahr 1956

Bau eines Absetzbeckens 2001
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